Windhundrennverein
Breisgau-Schwarzwald e.V.

Windhundstadion 79112 Freiburg-Waltershofen

 

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Update: 09.04.03

Vereinschronik
des WRV Breisgau-Schwarzwald e.V.

Der Windhundrennverein Breisgau-Schwarzwald e.V. (WRV) wurde am 14.09.1975 gegründet. Nach beträchtlichen Eigenleistungen auf dem am 1. Jan. 1977 von der Stadt Freiburg erhaltenen ca. 3 ha großen Geländes im Stadtteil Waltershofen entstand eine mustergültige Anlage.
Inzwischen präsentiert sich unser Vereinsgelände mit seiner Rennbahn in einem international ausgerichteten Standard in landschaftlich reizvoller Lage am Fuße des Kaiserstuhles. Der WRV ist koperatives Mitglied im DWZRV (Deutschen Windhundzucht- und Rennverband e.V.) gegründet 1892 und über diesen verbunden mit dem VDH (Verband für das Deutsche Hundewesen e.V.), der wiederum der Féderation Cynologique Internationale (FCI)angeschlossen ist. 

Vorgeschichte  Im Januar 1974 bekommt Peter Nübling seinen ersten Greyhound von der Züchterin Gertraude Eick von Schoeler. Anlässlich  der Hundeausstellung in Offenburg werden Gespräche mit anderen Windhundbesitzern aus der Region geführt, die ebenfalls an Windhundrennen bzw. an einer Rennbahn interessiert sind.  

1975 Nach der Teilnahme an der Landesgruppenversammlung des DWZRV bekommt man Kontakt mit Dieter Egger, Kenzingen, der bereits über eine Grundausstattung verfügt. Eine handbetriebene Hasenmaschine und  Umlenkrollen sind bereits vorhanden, ebenso steht eine gepachtete Wiese zur Verfügung, auf der man ein  einfaches U-Geläuf abstecken kann.  

Am 15. Juni findet das erste Windhundtraining in Kenzingen statt. Der „Hase“ muss von jedem Hundebesitzer selbst manuell – besser: zu Fuß – ausgelegt werden. Laufend kommen neue Interessenten zum Training hinzu.
 
Am 14. September findet die Gründungsversammlung des Vereins im Gasthaus Sonne in Wasenweiler statt. Von den anwesenden Personen treten sofort 15 dem neu gegründeten Verein bei.
Nach der Wahl setzt sich der erste Vorstand wie folgt zusammen:

1. Vorsitzender Peter Nübling
2. Vorsitzende Gertraude Eick von Schoeler
Kassenführer Brigitte Blumschein
Schriftführer Uwe Bender
Rennleiter Dieter Egger
Technischer Rennleiter Gerhard Paul
Pressewart Gerhard Paul
Platz- und Gerätewart Peter Nübling

Weitere Gründungsmitglieder: Siegfried Fischer, Roland Haas, Hanni Spektor, Robert Lipps, Kurt Lillich, Dr. Dieter Marquetand, Otto Kindle, K. H. Schweinfest, Manfred Aust und Jochen Rode als Ehrenmitglied.
Mit 9 Stimmen wird der Vereinsname „WRV Breisgau-Schwarzwald e.V.“ aus sieben verschiedenen Vorschlägen ausgewählt. Der WRV ist der 18. Verein, der dem DWZRV angehört.
Ende des Jahres hat Herr Paul vom Schäferhundeverein in Kappel-Grafenhausen die Zusage erhalten, daß wir 1976 an deren Übungsplatz trainieren dürfen.  

1976
Regelmäßige sonntägliche Trainingstage in Kappel-Grafenhausen. Es wird weiter nach einem geeigneten Gelände von ca. 160 x 120 Meter gesucht. Nachdem  1976 Dr. jur. Bernt Waldmann, seines Zeichens Stadtrat in Freiburg, Mitglied des WRV wird,  erhält der Verein von dieser Seite große Unterstützung bezüglich eines Geländes. Nach verschiedenen Vorschlägen wird das jetzige Gelände in Waltershofen in total verwildertem Zustand von der Stadt Freiburg angeboten.
Die Mitgliederversammlung vom 23. Oktober entscheidet sich zwischen einem zwischenzeitlich noch verfügbaren Gelände in Kappel-Grafenhausen zugunsten Waltershofen mit 20 zu 13 Stimmen.
Am 5. November wird der Pachtvertrag mit der Stadt Freiburg abgeschlossen.

1977 Auf dem 3 ha großen Gelände ist viel zu tun, der junge Verein  hat aber kein Geld, deshalb kommt Peter Nübling auf die Idee, so genannte „Bausteine“ als Vereinsdarlehen zu verkaufen, da einige Investitionen anstehen. Mit dem Verkauf von „Bausteinen“ als Vereinsdarlehen werden die erforderlichen Mittel für die geplanten Investitionen beschafft. Ein Rasenmäher und  ein Bauwagen werden angeschafft und mit der Einzäunung des Geländes begonnen. Für die Bewirtung wird privat ein Hauszelt zur Verfügung gestellt.
270 Bäume erhält der Verein vom Garten- und Forstamt der Stadt Freiburg. Die Bäume werden von den Mitgliedern an 2 Wochenenden gepflanzt.
Am 11. April findet das erste Training auf dem Windhundgelände,  dem heutigen Coursinggelände, statt. Ebenfalls wird hier die erste Vereinsmeisterschaft abgehalten. Nach vielen Arbeitsstunden wird am 7.7.77 morgens 4.00 Uhr mit Hilfe der Waltershofener Landwirte Norbert Dangel, Herbert Rock und Heinz Heitzler die Rennbahn eingesät.
Anfang Oktober find
et das erste Training auf dem neuen Geläuf statt. Gestartet wird aus einem von unserem Mitglied Siegfried Fischer selbstgebauten  3er-Startkasten aus Holz.
Am 15. Dezember findet der erste Stammtisch im Gasthaus Stube, Frbg.-St. Georgen statt. Die Stammtischtradition wird bis heute in den trainingslosen Wintermonaten  aufrecht erhalten.

1978 Von der Brauerei Feierling  wird ein Holzhaus als Clubheim zur Verfügung gestellt, die Stromversorgung erfolgt über die Überlandmasten.
Die Startgerade des neuen Geläufs steht bei Regen ständig unter Wasser und wird deshalb ca. 8 Meter nach Osten verlegt. Von Mitte 4. Kurve bis Mitte 1. Kurve wird das Geläuf um ca. 30 cm erhöht.
Das 1. Nationale Rennen wird am 8. Oktober mit dem Landessieger-Rennen Baden-Württemberg gezogen.
Am 17. Dezember überflutet Hochwasser das Renngelände ca. 50-60 cm, im Clubheim steht das Wasser 30 cm hoch und hinterlässt 10 cm Schlamm
.

1979 In den Monaten März/April wird die Beregnungsanlage mit 27 Versenkregnern installiert.
8. Juli offenes Rennen  und am 2. September das erste Internationale Rennen.
Am 10. Oktober wird die Bahn von der UICL für internationale Rennen abgenommen
.
27.12. das erste Coursing anlässlich eines Windhund-Meetings in Freiamt

1980 Am 10. Mai findet die erste CAC-Ausstellung mit Vergabe des Landessieger-Titels und am folgenden Sonntag ein offenes Rennen statt.

1981 Der Rhynpokal wird ins Leben gerufen. Die Gemeinschaftsveranstaltung mit dem WRK Kleindöttingen/Schweiz beinhaltet einen Kombinationswettbewerb aus Rennen und Ausstellung. Über Punktevergabe für jede Rasse/Geschlecht wird der Gesamtsieger ermittelt.

1982 Es werden die beiden traditionellen Doppelveranstaltungen durchgeführt.

1983 Zweites großes Hochwasser auf dem Renngelände. Das Wasser steht stellenweise 70 cm hoch. 

1984 In diesem Jahr 3 Rennveranstaltungen. Neben dem Mai-Rennen und dem Rhynpokal im September findet das Landessieger-Rennen am 7. Oktober statt.
Die Endlosanlage wird gebaut. Viele Löcher für die Pfosten müssen in mühevoller Handarbeit gegraben werden. Am 19. August Inbetriebnahme und erste Testläufe.
Der Verein bekommt die Gelegenheit, das Flurstück 5548 (ehemalige Kläranlage) zu pachten und so kann jetzt ein Gelände für die Wohnwagen erstellt werden, wobei nun fließend Wasser und WC für unsere Wohnwagen/Wohnmobil-Gäste vorhanden sind.   

1985 24. Februar JHV mit Neuwahlen. Mitgliederstand im 10-jährigen Verein: 44 Vollmitglieder, 10 Anschlussmitglieder und 17 Fördermitglieder, 4 Ehrenmitglieder.
Die Maiveranstaltung muss leider ausfallen, da die Rennbahn teilweise unter Wasser steht.
Am 4. August richtet der Verein das erste BUNDESSIEGER-RENNEN aus. Eine Rekordbeteiligung von 223 Hunden geben der Veranstaltung den gebührenden Stellenwert.
Unser Ehren- und Gründungsmitglied Joachim Rode verstirbt am 14. Oktober.  

1986 Jürgen Meißner wird als Rennleiter in den Vorstand gewählt. Die Rennen nehmen unter seiner Regie professionelle Züge an. Störungsfreie Rennabläufe und hervorragend zusammengestellte Vorläufe gehören bis heute zum Standard in Freiburg.
Neben den 3 turnusmäßigen Veranstaltungen nimmt der WRV die Möglichkeit wahr, unsere schnellen Hunde einem großen Publikum zu präsentieren. Anlässlich der Landesgartenschau in Freiburg werden am 20. Juli Schauläufe auf dem Gelände der Gartenschau gezogen. Aufgrund der großen Resonanz  beim Publikum, wird  die Veranstaltung am 28. September vor 3000 bis 4000 Zuschauern wiederholt.

1987 Am 6. April kann nach über einjähriger Verhandlung wegen einer Baugenehmigung das neue Clubheim in Angriff genommen werden. Das neue Gebäude wird mit enormer Initiative der Mitglieder überwiegend in Eigenleistung erstellt.
Beim Rhynpokal wird erstmals eine gestickte Abschiedsdecke für Hunde vergeben, die in Freiburg öfters zu Gast waren und hier ihr letztes Rennen bestreiten. Frau Philipp fertigt bis zum heutigen Tag diese begehrten Decken an.

1988 20. Februar brennt abends unser altes Holz-Vereinsheim total ab.
7. März Vertragsabschluß über eine Teilfläche des Flurstücks 5207 in Erbbaurecht bis zum Jahr 2038. Das neue Clubheim steht somit auf solider Basis.
Fertigstellung der Brunnenstube und Übertragung der Brunnenrechte im August

1989 22. April offizielle Eröffnung des Clubheimes mit großer Tombola, vielen Gästen und Ehrengästen. Die „Club-Info“ wird von Susanne Meißner aus der Taufe gehoben. Viermal jährlich werden die Clubmitglieder über Neuigkeiten, Ergebnisse und Begebenheiten im Verein informiert. Interessante Artikel und Wissenswertes wird von den Mitgliedern beigesteuert.
Dorothea Spektor übernimmt die Sonderleitung für die Ausstellung im Mai und am Rhynpokal und führt diese bis 1991 durch. Die Jahre zuvor wurde dies von Frau Brehmer und Frau Salar-Bahadorlu organisiert.
13./14. Mai CAC und Internationales Rennen nun als Wanderpreis  “Weintraube vom Tuniberg“
12./13. August findet der Rhynpokal zum ersten Mal als Drei-Länder-Veranstaltung der Vereine D-Freiburg, CH-Kleindöttingen und F-Sélestat statt.
10 Jahre Herbstcoursing des WRV, durchgeführt am 22. Oktober. 

1990 Ein Jahr mit 6 Veranstaltungen: Neben den turnusmäßigen Mairennen, Rhynpokal, Vereinsmeisterschaft  und Herbstcoursing wird zum 2. Mal das BUNDESSIEGER-RENNEN in Freiburg ausgerichtet. 161 Hunde rennen um den begehrten Titel.
Bärbel Nübling übernimmt mit Helfern die Regie in der Küche und die Bewirtung an unseren Veranstaltungen und sorgt bis heute für zufrieden verköstigte Gäste.
Am 07. Oktober wird das Landessiegerrennen Baden-Württemberg ausgerichtet.

1991 Das Herbstcoursing wird aufgrund der großen Meldezahl von 160 Hunden an 2 Tagen gezogen. 

Am 30. August verliert der Verein durch einen tragischen Motorradunfall sein junges Schweizer Mitglied, Roland Straubli, im Alter von 26 Jahren.  

1992 Mit dem Stammtisch am 13. März  ist unser 1. Stammtischbuch voll. Ein interessantes und bildhaftes Nachschlagewerk über die gemütlichen Zusammenkünfte.
Am 31. Mai findet das erste Freundschaftscoursing mit den Rennvereinen F-Belfort und CH-Fribourg statt.
An das Clubheim wird eine Pergola angebaut. Neben dem Nutzen als schattiger Sitzplatz kann die Bewirtung (Selbstbedienung) bei Veranstaltungen nach draußen verlegt werden.
Am 30. August verstirbt unsere langjährige Kassiererin Emmy Salar-Bahadorlu.
Gertrud Schlichtholz übernimmt das Kassenamt vorläufig.  

1993 19.09.1993 Die  Internationale Deutsche Meisterschaft und Rhynpokal werden als Doppelveranstaltung ausgerichtet und mit 176 gemeldeten Hunden ein großer Erfolg.
Die Ausstellungen in den Jahren 1992/1993 werden von Inge Keil, Andrea Philipp und Angelika Langenhahn betreut.

1994 An der JHV vom 5. März wird Gertrud Schlichtholz als Kassiererin  in den Vorstand gewählt. Im Juli wird unsere Rennbahn mit großem Aufwand durch die Firma Fischer saniert. Einsandung des Geläufs und Durchlüften des Bodens zur Optimierung der Rasenfläche.
Geseta Wilhelm übernimmt die Sonderleitung für unsere zwei jährlichen CAC-Ausstellungen und sorgt bis ins Jahr 2000 für gute Meldezahlen und einen schönen Rahmen der Schönheitswettbewerbe. 

1995 Die DEUTSCHE KURZSTRECKENMEISTERSCHAFT wird durchgeführt. 129 gemeldete Hunde.  

1996 Die Rennfortschreibung und Auswertung erfolgt über EDV.  Andrea Philipp entwirft ein PC-Rennprogramm, welches laufend erweitert und verbessert wird, um den Rennablauf weiter zu optimieren.Am 6. April verstirbt unser Mitglied Lili Richter.

1997 Ab dem 6. Mai ist der WRV auch im Internet vertreten.
Unter www.home.t-online.de/home/jumei/wrv.htm sind die aktuellen Ergebnisse und Neuigkeiten des Vereins zu erfahren.
 

6. /7. Juni FCI-Weltmeisterschaft in Freiburg.
Die Veranstaltung der Superlative in der Vereinshistorie. 337 Hunde zeigen an diesem Wochenende ihre Leistung und faszinieren  mit spannenden Läufen die vielen  Rennbegeisterten . Mit etwa 5000 Zuschauern ist  ein absoluter  Rekord zu verzeichnen. 4 Fernsehteams  sind vor Ort und in 10 Tageszeitungen wird  über diese gelungene Großveranstaltung berichtet. Als Starter betätigten sich an diesem Wochenende die Olympiasieger Dieter Thoma (Skispringen) und Adolf Seger (Ringen).

 Nur durch viele Sonderschichten der Mitglieder, konnte diese Veranstaltung vorbereitet werden. Im Vorfeld wird das gesamte Renngelände aufpoliert – Der Innenzaun an der Rennbahn erneuert, der Außenzaun am Renngelände wird erneuert, ein neues Eingangstor wird gestiftet. Der Zaun am Wohnwagenplatz wird komplettiert, sämtliche Masten der Endlosanlage geschliffen und gestrichen. Anfang des Jahres der Startkasten 350 Meter gesetzt. – Arbeit fast ohne Ende, und am WM Wochenende hilft  halb Waltershofen mit. Fast alle Vereine vom Tennisverein über die Feuerwehr bis zu den Landfrauen engagieren sich und helfen teilweise in der Bewirtung, teilweise regeln sie den Verkehr oder machen sich an anderen Stellen nützlich.
Der minutiös geplante Ablauf der eigentlichen
Rennen läuft an beiden Tagen optimal und störungsfrei. Eine Meisterleistung der Rennleitung. Die Teilnehmer aus 11 Ländern sind begeistert von der Atmosphäre des Rennens, was  auch nachträglich in vielen Publikationen und  Veröffentlichungen nachzu-lesen war.
Am 21. Juni verstirbt im Alter von 50 Jahren unser langjähriges Mitglied René Manger 

1998 Das Jagcoursing mit CACIL am 18. Oktober erhält den Namen „Breisgau-Coursing“. 

1999 15./16. Mai „Weintraube vom Tuniberg“ mit Landessieger-Zuschtschau. Die Siegerehrung und Übergabe der Weintrauben übernimmt die Badische Weinprinzessin Anja Hohler aus Waltershofen.
Am 28. September verstirbt unser Gründungs- und Ehrenmitglied Gertraude Eick von Schoeler im Alter von 82 Jahren.
Am 2. Oktober findet das Landessieger-Rennen zusammen mit der Landesgruppe Baden-Kurpfalz statt.

 Oktober Beginn der Sanierung Rennbahn Kurve 1 und 2. Erhöhung der Kurve auf 2% in Eigenleistung unter der Regie von Klaus Thoma.

Am 25.12. hinterlässt Sturm  „Lothar“ auf unserem Gelände seine Spuren. 

2000 Am 11. März wird  unser Gründungsmitglied und 1. Vorsitzender seit Vereinsgründung, Peter Nübling, von der JHV aufgrund seiner außerordentlichen Verdienste  einstimmig zum Ehrenmitglied ernannt.
Die Investitionsmaßnahmen werden zum Abschluss gebracht. Nach Versetzen des
480 m Startkastens starten die Hunde nun vom Naturboden aus. Die Überdachung an allen 3 Startkästen wird erneuert.
Am Freisitz vor dem Clubheim wird mit d
er Initiative von Peter Nübling  ein Stahlüberbau mit Plane montiert, um bei Veranstaltungen vom Wetter unabhängig zu sein und bei Titelrennen ein zusätzliches Bewirtungszelt einzusparen.

2. Juli. Das BUNDESSIE-GERRENNEN 2000 wird vom WRV ausgerichtet und wieder, wie viele Titelrennen zuvor, erfolgreich abgewickelt.

 

Am 16. September feiert der WRV sein 25jähriges Bestehen in der Steinriedhalle. Unsere Mitglieder, Ehrengäste der Stadt Freiburg, Waltershofen, dem VDH und dem  DWZRV nehmen teil.